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Holmegaard Design with Light Laterne, Windlicht...
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54,95 € *
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„Design with Light“: mehrfach preisgekrönte Laterne von Holmegaard, Dänemark. Tradition seit 1825. „Interior Innovation Award“ 2014. Und German Design Award „Special Mention“ 2015. Klares Glas, klare Form, klare Funktion. Dieses eindrucksvolle Windlicht verschafft der klassischen Laterne ein Comeback. Durch die Vermählung von transparenter Oberfläche und markantem Lederstreifen ist es jedoch weitaus moderner und eleganter. Dazu schlicht und natürlich – in typisch skandinavischer Formensprache. Design: Maria Berntsen. Geschaffen für Holmegaard, Lieferant des dänischen Königshofes. 1825 erhielt Graf Danneskiold-Samsøe vom dänischen König die Erlaubnis, die erste Glashütte des Landes zu errichten. Bis heute stellt Holmegaard Glasarbeiten für bedeutende Ereignisse bei Hofe her – wie z. B. die Hochzeit von Kronprinzessin Mary und Kronprinz Frederik und die Silberhochzeit von Königin Margrethe und Prinz Henrik. Aufwändig mundgeblasen. Jede Laterne ein Unikat. Der sanft gewölbte Glaskolben wird noch traditionell mit dem Blasrohr gefertigt, die Ränder manuell glatt geschliffen. Besonderer Erfahrung und viel Geschicks bedarf die runde Seitenöffnung – zum Einsetzen von Kerzen oder Teelichtern (separat erhältlich). Am Tragegriff bequem von Raum zu Raum tragbar. 2 Größen: Ca. 45 cm H, 26 cm Ø, wiegt 2,1 kg. Ca. 25 cm H, 15 cm Ø, wiegt 450 g.

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 29.03.2020
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Germania
9,99 € *
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Tacitus ist der bedeutendste römische Historiker der Kaiserzeit, des 1. bis 3. Jahrhunderts n. Chr. Neben den 'Annalen' und den 'Historien' gilt die 'Germania', erschienen 98 n. Chr., als eine seiner interessantesten Schriften. Aufgeteilt in 46 kurze Sektionen, beschäftigt sie sich in einem ersten Teil mit Herkunft, Land und Lebensformen der Germanen und charakterisiert in einem zweiten Teil die verschiedenen Stämme. Der Text galt lange als verschollen. Wiederentdeckt wurde das Werk erst in der Renaissance und war seitdem oft Gegenstand hart geführter Kontroversen. Zweisprachige Ausgabe Lateinisch und Deutsch, übersetzt von Arno Mauersberger, mit Einleitung und Kommentar.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Germania
5,95 € *
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Tacitus ist der bedeutendste römische Historiker der Kaiserzeit, des 1. bis 3. Jahrhunderts n. Chr. Neben den 'Annalen' und den 'Historien' gilt die 'Germania', erschienen 98 n. Chr., als eine seiner interessantesten Schriften. Aufgeteilt in 46 kurze Sektionen, beschäftigt sie sich in einem ersten Teil mit Herkunft, Land und Lebensformen der Germanen und charakterisiert in einem zweiten Teil die verschiedenen Stämme. Der Text galt lange als verschollen. Wiederentdeckt wurde das Werk erst in der Renaissance und war seitdem oft Gegenstand hart geführter Kontroversen. Zweisprachige Ausgabe Lateinisch und Deutsch, übersetzt von Arno Mauersberger, mit Einleitung und Kommentar.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Germania
9,99 € *
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Tacitus ist der bedeutendste römische Historiker der Kaiserzeit, des 1. bis 3. Jahrhunderts n. Chr. Neben den 'Annalen' und den 'Historien' gilt die 'Germania', erschienen 98 n. Chr., als eine seiner interessantesten Schriften. Aufgeteilt in 46 kurze Sektionen, beschäftigt sie sich in einem ersten Teil mit Herkunft, Land und Lebensformen der Germanen und charakterisiert in einem zweiten Teil die verschiedenen Stämme. Der Text galt lange als verschollen. Wiederentdeckt wurde das Werk erst in der Renaissance und war seitdem oft Gegenstand hart geführter Kontroversen. Zweisprachige Ausgabe Lateinisch und Deutsch, übersetzt von Arno Mauersberger, mit Einleitung und Kommentar.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Deutschlands unbekannte Jahrhunderte
30,70 € *
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Was war in unserem Land - Deutschland - vor etwa 1500 Jahren los? Das war die Zeit zwischen dem Ende des Römischen Kaiserreichs und den Kaisern eines heiligen römischen Reichs , die nun plötzlich aus Mitteleuropa stammten? Gab es da bei uns überhaupt Geschichte? Gab es Ereignisse, die vielleicht bestimmend für die weitere Entwicklung der Menschen und des Landes waren? Und ob.Allerdings glauben die Historiker, davon kaum etwas zu wissen, denn niemand hat ja damals in unserem Land schreiben können. Aber Indizien aus den archäologischen Funden, aus der Heraldik, der Namens- und Sprachforschung, aus der Sagenforschung und zahlreichen anderen Wissenschaften ergeben Mosaiksteinchen für ein riesiges Puzzle. Man muss nur bereit sein, sie als zusammengehörig zu erkennen und verständlich zu beschreiben, dann kann man viele Bild-Bruchstücke sichtbar machen, die das Frühmittelalter, Deutschlands unbekannte Jahrhunderte , gar nicht mehr so dunkel, so unbekannt erscheinen lassen.Dr. ReinhardSchmoeckel ist es gelungen, aus einer großen Fülle von Detailuntersuchungen vieler Privatforscher, darunter auch seiner eigenen, ein überraschend lebendiges Bild jener Zeit vor anderthalb Jahrtausenden zusammenzustellen, ein Bild, das bisher noch keinen Eingang in die bisher übliche Vorstellungswelt der Geschichtswissenschaft gefunden hat. Dabei lassen sich alle Einzelheiten präzise belegen.Das Buch zeigt, wie Menschen mehrerer Völker - keineswegs nur Germanen! - nach Mitteleuropa kamen, zu verschiedenen Zeiten und aus unterschiedlichen Richtungen. Ganz allmählich wuchs der Einfluss des westlichen Nachbarn, des inzwischen entstandenen Königreichs der Franken, und des Christentums. Doch wie fragil war damals noch diese Herrschaft, bevor die Frankenkönige aus dem Haus der Karolinger die Macht in einem Land bekamen, das erst viel später Deutschland heißen sollte.Als populärwissenschaftlicher Schriftsteller mit großer Erfahrung in der Frühgeschichte Europas bringt es der Autor fertig, dem Leser die allmählichen Veränderungen plastisch vor Augen zu stellen, die in jener Zeit mit den Menschen vor sich gingen.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Deutschlands unbekannte Jahrhunderte
29,80 € *
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Was war in unserem Land - Deutschland - vor etwa 1500 Jahren los? Das war die Zeit zwischen dem Ende des Römischen Kaiserreichs und den Kaisern eines heiligen römischen Reichs , die nun plötzlich aus Mitteleuropa stammten? Gab es da bei uns überhaupt Geschichte? Gab es Ereignisse, die vielleicht bestimmend für die weitere Entwicklung der Menschen und des Landes waren? Und ob.Allerdings glauben die Historiker, davon kaum etwas zu wissen, denn niemand hat ja damals in unserem Land schreiben können. Aber Indizien aus den archäologischen Funden, aus der Heraldik, der Namens- und Sprachforschung, aus der Sagenforschung und zahlreichen anderen Wissenschaften ergeben Mosaiksteinchen für ein riesiges Puzzle. Man muss nur bereit sein, sie als zusammengehörig zu erkennen und verständlich zu beschreiben, dann kann man viele Bild-Bruchstücke sichtbar machen, die das Frühmittelalter, Deutschlands unbekannte Jahrhunderte , gar nicht mehr so dunkel, so unbekannt erscheinen lassen.Dr. ReinhardSchmoeckel ist es gelungen, aus einer großen Fülle von Detailuntersuchungen vieler Privatforscher, darunter auch seiner eigenen, ein überraschend lebendiges Bild jener Zeit vor anderthalb Jahrtausenden zusammenzustellen, ein Bild, das bisher noch keinen Eingang in die bisher übliche Vorstellungswelt der Geschichtswissenschaft gefunden hat. Dabei lassen sich alle Einzelheiten präzise belegen.Das Buch zeigt, wie Menschen mehrerer Völker - keineswegs nur Germanen! - nach Mitteleuropa kamen, zu verschiedenen Zeiten und aus unterschiedlichen Richtungen. Ganz allmählich wuchs der Einfluss des westlichen Nachbarn, des inzwischen entstandenen Königreichs der Franken, und des Christentums. Doch wie fragil war damals noch diese Herrschaft, bevor die Frankenkönige aus dem Haus der Karolinger die Macht in einem Land bekamen, das erst viel später Deutschland heißen sollte.Als populärwissenschaftlicher Schriftsteller mit großer Erfahrung in der Frühgeschichte Europas bringt es der Autor fertig, dem Leser die allmählichen Veränderungen plastisch vor Augen zu stellen, die in jener Zeit mit den Menschen vor sich gingen.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Germanische Gräber, Siedlungen und Behausungen ...
27,50 € *
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Die sogenannte Wildeshauser Geest im Oldenburger Land - eingegrenzt etwa durch die Orte Ahlhorn Visbek Wildeshausen und Huntlosen - war ein wichtiges Siedlungsgebiet der Germanen. Die vielen markanten Grabstätten der Siedler in den 1980er Jahren waren es laut Katasterverzeichnis 207 sind leider oftmals nicht mehr erhalten, sondern besonders in den Nachkriegsjahren, aber auch dem Wirtschaftsboom der 1960er Jahre gewichen. Speziell viele Großsteingräber in der Region haben diese Zeit nicht überlebt. Gleiches gilt für die vielen Steinzeugen in der Lüneburger Heide. Hier ist besonders zu erwähnen, dass ein großer und entscheidender Teil der Zerstörungen dieser jahrtausendealten Anlagen erst in den letzten 50 Jahren erfolgte. So ist etwa das berühmte Großsteingrab Ahlhorner Heide heute stark zerstört. Die Steine der Grabkammer fehlen mittlerweile ebenso wie viele der verbliebenen Einfassungssteine. Das Grab wurde noch nach den 1980er Jahren massiv geschleift. Dieses Buch zeigt hingegen Abbildungen des Grabes aus den 1930er Jahren, als es noch in voller Pracht von den Künsten seiner Erbauer zeugt. Ähnlich das Bild bei Visbeker Braut und Visbeker Bräutigam, zwei nicht nur in der Region sehr bekannten Anlagen. Auch diese sind, obgleich vergleichsweise gut erhalten, nur noch ein Schatten ihrer selbst. Von den einstmals gut 170 Steinen sind gerade mal noch 120 erhalten. Auch hier und an vielen anderen Beispielen zeigt dieses Buch, wie diese Anlagen ausgesehen haben, bevor die postindustrielle Zerstörungswelle ihren Weg nahm.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Historische Bilder vergangener Anlagen
19,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die sogenannte Wildeshauser Geest im Oldenburger Land, eingegrenzt etwa durch die Orte Ahlhorn, Visbek, Wildeshausen und Huntlosen - war ein wichtiges Siedlungsgebiet der Germanen. Die vielen markanten Grabstätten der Siedler - in den 1980er Jahren waren es laut Katasterverzeichnis 207 - sind leider oftmals nicht mehr erhalten, sondern besonders in den Nachkriegsjahren, aber auch dem Wirtschaftsboom der1960er Jahre gewichen. Speziell viele Großsteingräber in der Region haben diese Zeit nicht überlebt. Gleiches gilt für die vielen Steinzeugen in der Lüneburger Heide. Hier ist besonders zu erwähnen, dass ein großer - und entscheidender - Teil der Zerstörungen dieser jahrtausendealten Anlagen erst in den letzten 50 Jahren erfolgte.So ist etwa das berühmte Großsteingrab Ahlhorner Heide heute stark zerstört. Die Steine der Grabkammer fehlen mittlerweile ebenso wie viele der verbliebenen Einfassungssteine. Das Grab wurde noch nach den 1980er Jahren massiv geschleift. Dieses Buch zeigt hingegen Abbildungen des Grabes aus den 1930er Jahren, als es noch in voller Pracht von den Künsten seiner Erbauer zeugt.Ähnlich das Bild bei Visbeker Braut und Visbeker Bräutigam , zwei nicht nur in der Region sehr bekannten Anlagen. Auch diese sind, obgleich vergleichsweise gut erhalten, nur noch ein Schatten ihrer selbst. Von den einstmals gut 170 Steinen sind gerade mal noch 120 erhalten. Auch hier - und an vielen anderen Beispielen - zeigt dieses Buch, wie diese Anlagen ausgesehen haben, bevor die postindustrielle Zerstörungswelle ihren Weg nahm.Nach einer Theorie des Oldenburger Architekten Hermann Wille, dem Urheber der hier veröffentlichen Fotografien, waren die Großsteinsetzungen der Hünenbetten ursprünglich die Sockelmauern von überdachten germanischen Kulthallen. Unabhängig davon, ob dies stimmt, stellt seine einmalige Bildersammlung heute, gut 75 Jahre später, eine einzigartige Quelle für germanische Gotteshäuser und Behausungen in Nordwestdeutschland dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Historische Bilder vergangener Anlagen
30,00 € *
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Die sogenannte Wildeshauser Geest im Oldenburger Land eingegrenzt etwa durch die Orte Ahlhorn Visbek Wildeshausen und Huntlosen - war ein wichtiges Siedlungsgebiet der Germanen. Die vielen markanten Grabstätten der Siedler in den 1980er Jahren waren es laut Katasterverzeichnis 207 sind leider oftmals nicht mehr erhalten, sondern besonders in den Nachkriegsjahren, aber auch dem Wirtschaftsboom der1960er Jahre gewichen. Speziell viele Großsteingräber in der Region haben diese Zeit nicht überlebt. Gleiches gilt für die vielen Steinzeugen in der Lüneburger Heide. Hier ist besonders zu erwähnen, dass ein großer und entscheidender Teil der Zerstörungen dieser jahrtausendealten Anlagen erst in den letzten 50 Jahren erfolgte.So ist etwa das berühmte Großsteingrab Ahlhorner Heide heute stark zerstört. Die Steine der Grabkammer fehlen mittlerweile ebenso wie viele der verbliebenen Einfassungssteine. Das Grab wurde noch nach den 1980er Jahren massiv geschleift. Dieses Buch zeigt hingegen Abbildungen des Grabes aus den 1930er Jahren, als es noch in voller Pracht von den Künsten seiner Erbauer zeugt. Ähnlich das Bild bei Visbeker Braut und Visbeker Bräutigam , zwei nicht nur in der Region sehr bekannten Anlagen. Auch diese sind, obgleich vergleichsweise gut erhalten, nur noch ein Schatten ihrer selbst. Von den einstmals gut 170 Steinen sind gerade mal noch 120 erhalten. Auch hier und an vielen anderen Beispielen zeigt dieses Buch, wie diese Anlagen ausgesehen haben, bevor die postindustrielle Zerstörungswelle ihren Weg nahm.Nach einer Theorie des Oldenburger Architekten Hermann Wille, dem Urheber der hier veröffentlichen Fotografien, waren die Großsteinsetzungen der Hünenbetten ursprünglich die Sockelmauern von überdachten germanischen Kulthallen. Unabhängig davon, ob dies stimmt, stellt seine einmalige Bildersammlung heute, gut 75 Jahre später, eine einzigartige Quelle für germanische Gotteshäuser und Behausungen in Nordwestdeutschland dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Deutschlands unbekannte Jahrhunderte
29,80 € *
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Was war in unserem Land - Deutschland - vor etwa 1500 Jahren los? Das war die Zeit zwischen dem Ende des Römischen Kaiserreichs und den Kaisern eines heiligen römischen Reichs , die nun plötzlich aus Mitteleuropa stammten? Gab es da bei uns überhaupt Geschichte? Gab es Ereignisse, die vielleicht bestimmend für die weitere Entwicklung der Menschen und des Landes waren? Und ob.Allerdings glauben die Historiker, davon kaum etwas zu wissen, denn niemand hat ja damals in unserem Land schreiben können. Aber Indizien aus den archäologischen Funden, aus der Heraldik, der Namens- und Sprachforschung, aus der Sagenforschung und zahlreichen anderen Wissenschaften ergeben Mosaiksteinchen für ein riesiges Puzzle. Man muss nur bereit sein, sie als zusammengehörig zu erkennen und verständlich zu beschreiben, dann kann man viele Bild-Bruchstücke sichtbar machen, die das Frühmittelalter, Deutschlands unbekannte Jahrhunderte , gar nicht mehr so dunkel, so unbekannt erscheinen lassen.Dr. Reinhard Schmoeckel ist es gelungen, aus einer großen Fülle von Detailuntersuchungen vieler Privatforscher, darunter auch seiner eigenen, ein überraschend lebendiges Bild jener Zeit vor anderthalb Jahrtausenden zusammenzustellen, ein Bild, das bisher noch keinen Eingang in die bisher übliche Vorstellungswelt der Geschichtswissenschaft gefunden hat. Dabei lassen sich alle Einzelheiten präzise belegen.Das Buch zeigt, wie Menschen mehrerer Völker - keineswegs nur Germanen! - nach Mitteleuropa kamen, zu verschiedenen Zeiten und aus unterschiedlichen Richtungen. Ganz allmählich wuchs der Einfluss des westlichen Nachbarn, des inzwischen entstandenen Königreichs der Franken, und des Christentums. Doch wie fragil war damals noch diese Herrschaft, bevor die Frankenkönige aus dem Haus der Karolinger die Macht in einem Land bekamen, das erst viel später Deutschland heißen sollte.Als populärwissenschaftlicher Schriftsteller mit großer Erfahrung in der Frühgeschichte Europas bringt es der Autor fertig, dem Leser die allmählichen Veränderungen plastisch vor Augen zu stellen, die in jener Zeit mit den Menschen vor sich gingen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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