Angebote zu "Schlacht" (24 Treffer)

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Die Fenrisbrüder: Die Saga der Germanen 2, Hörb...
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In den Romanen von Jörg Kastner wird die Zeit des Cheruskers Arminius und der berühmten Schlacht, in der er die Legionen des Varus vernichtete, wieder lebendig. Im Mittelpunkt steht Thorag der Cherusker, der gemeinsam mit seinem Waffenbruder Arminius das Land der freien Germanen vor den Römern zu beschützen versucht. Von den Urwäldern Germaniens bis zu den römischen Stützpunkten am Rhein, von den sieben Hügeln Roms bis zur reichen Hafenstadt Ravenna entfaltet sich das dramatische Geschehen, in dem eine längst vergangene Zeit mitsamt ihren Bräuchen und Ansichten detailliert geschildert wird. Nicht minder wichtig als die großen politischen Fragen ist Jörg Kastner das persönliche Glück der Hauptfiguren - und mehr als einmal muss Thorag um seine große Liebe Auja kämpfen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Josef Vossenkuhl. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/002180/bk_adko_002180_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.02.2020
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Thorag der Germane: Die Saga der Germanen 1, Hö...
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In den Romanen von Jörg Kastner wird die Zeit des Cheruskers Arminius und der berühmten Schlacht, in der er die Legionen des Varus vernichtete, wieder lebendig. Im Mittelpunkt steht Thorag der Cherusker, der gemeinsam mit seinem Waffenbruder Arminius das Land der freien Germanen vor den Römern zu beschützen versucht. Von den Urwäldern Germaniens bis zu den römischen Stützpunkten am Rhein, von den sieben Hügeln Roms bis zur reichen Hafenstadt Ravenna entfaltet sich das dramatische Geschehen, in dem eine längst vergangene Zeit mitsamt ihren Bräuchen und Ansichten detailliert geschildert wird. Nicht minder wichtig als die großen politischen Fragen ist Jörg Kastner das persönliche Glück der Hauptfiguren - und mehr als einmal muss Thorag um seine große Liebe Auja kämpfen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Josef Vossenkuhl. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/002179/bk_adko_002179_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 28.02.2020
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Von den Anfängen bis 1800
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So groß die Fülle der Untersuchungen zum deutschen Italienbild ist, so sehr fehlte es bisher an Überblicksforschungen in der umgekehrten Richtung, d.h. zu den Vorstellungen, die sich im Laufe der Jahrhunderte auf der Apenninenhalbinsel vom Land und vom Volk nördlich der Alpen entwickelten. Hier bestehende Lücken will das Buch schließen. Konzipiert ist es als synthetische Erfassung der Urteile, die in Italien von der Zeit der Schlacht im Teutoburger Wald bis zum Frieden von Campoformio 1797 über die Germanen und ihre Nachkommen abgegeben wurden. Besondere Berücksichtigung wird dabei der Entwicklung der geschichtlichen Beziehungen zwischen den Völkern und Nationen zuteil. Das Buch beruht auf einer breiten Bestandsaufnahme des einschlägigen literarischen und sonstigen Quellenmaterials, von dem ein beträchtlicher Teil noch kaum erschlossen ist. Vor allem für das Mittelalter und die Zeit von der Mitte des 16. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts mußte es noch Grundlagenarbeit leisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / GERMANIEN ...
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Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner!

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Germanien, das Kongobecken Europas / GERMANIEN ...
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Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

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Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / Germanien,...
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Dieses Buch beschreibt die Zeit, als Germanen versuchten bei einer zivilisierten Grossmacht Unterschlupf zu finden und diese bei ihren Eindringungsversuchen endgültig ruinierten. Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

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Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / GERMANIEN ...
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Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

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Stand: 28.02.2020
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Roms Schatten über Germanien. Der 30-jährige Fr...
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Wohl wenige geschichtlich relevante Rätsel haben in den letzten Jahren die Historiker in unserem Land so bewegt, wie die Frage nach dem wahren Ort der Varusschlacht. Karl-Ernst Buhrmester hat über Jahre hinweg akribisch nachgeforscht, jahrtausendealte Geheimnisse gelöst und schlussendlich neue Erkenntnisse gewonnen. Nicht nur über die Örtlichkeit der Varusschlacht, sondern auch über die weiterer bekannter Schlachten, die bisher nicht erkennbar waren. Heute, 2000 Jahre nach der berühmten Varusschlacht, im Jahre 2010 nach Christus, erscheint sein Werk über den 30-jährigen Kampf der Germanen um ihre Freiheit. Seine Feldforschungen, seine intensiven Studien althergebrachter Schriften ergeben eine teils neue Sicht auf die Geschichte unserer Vorfahren. War wirklich Kalkriese der Ort der Varusschlacht? Viele Forschungsergebnisse sprechen massiv dagegen... Das besondere Interesse des Autors Karl-Ernst Buhrmester galt schon immer der Geschichte, vor allem der römisch/germanischen vor 2000 Jahren. Jahrzehntelange Forschung in Feld und Flur unter Auswertung archäologischer und labortechnischer Befunde, intensivste Studien der Literatur und der Sprachforschung verhalfen ihm zu neuen bahnbrechenden Erkenntnissen. Nach einem umfangreichen Studium der Ingenieur- und Geisteswissenschaften für das Lehramt unterrichtete der Autor zuletzt als Oberstudienrat. Er besitzt die Fakultas für Elektrotechnik, Geschichte, Politik- und Sozialwissenschaften. Seine bisherigen schriftstellerischen Tätigkeiten finden sich unter anderem im Essay "Kalkriese-Ort der Varusschlacht?" (1999) und "Die Schlacht an den Langen Brücken" (1993).

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Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / Germanien,...
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Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

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