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DER WIDERSTANDSGRUNDSATZ DES RECHTSSTAATSPRINZI...
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Die deutsche Gesetzgebung ist im Prinzip nicht soweit einer Entnazifizierung unterworfen worden, die rechtspositivistischen Blaupausen der Obstruktion eliminiert zu haben. Sie wirken in zeitgemäßem Gewand hoheitlicher Niedertracht auf allen Ebenen weiter. Dies Gesetzgebungen und Rechtsprechungen anderer Länder zu unterstellen wäre vordergründig leicht. Doch kein Land, außer Deutschland, hat in seinem historischen Führungszeugnis millionenfachen Massenmord so unauffällig bürokratisch und lexikalisch verharmlost betrieben, wie in Funktion der Staatsdiener auf Ämtern und Gerichten.Ferner stehen hier nicht die Gesetzgebungen und Rechtsprechungen in der Verantwortung, sondern die diese Gesetzgebungen und Rechtsprechungen bedingenden Menschen als wechselwirksam aktive Sozialisate und zugleich passive Sozialisanden in der Konservierung des Wiederholungszwanges der Gewaltanerkennung und -Ausübung. Die ehemals aufklärenden Wissenschaften der Psychologie und Pädagogik wirken seit langem nicht mehr gegen diese effektiven Mechanismen des Autoritarismus und Extremismus, sondern sind in Ausübung ihrer Betreiber und Befürworter zu modernen Erfüllungsgehilfen der Gewaltanerkennung und -ausübung mit sogenannten „weichen Methoden“ geworden. Die moderne Erziehung verneint diese Gewalt nicht, sie treibt den Psychoterror auf das Podest des Diplomes mit Auszeichnung. Die Germanen waren einmal dem Widerstand geneigt und es wäre an der Zeit als Germanist oder Anglizist, amtlichen Stenotypisten und Juristen aufzuzeigen, wo die Grenzen des Denk- und Sprachverständnisses liegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Das Amulett aus Keltengold
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Im Land nördlich der altbayerischen Donau siedelt der Keltenstamm der Narisker. Seine Druiden, Krieger, Handwerker, Händler und Bauern werden vom letzten vorchristlichen Jahrhundert an mit dramatischen Ereignissen konfrontiert: unter anderem dem Eroberungszug der römischen Legionen über die Alpen, der Landnahme der Bajuwaren und der Machtübernahme der Franken im frühmittelalterlichen Bayern.Im Lauf der Zeit verschmelzen die Kelten mit Germanen und Slawen und die aufregenden historischen Geschehnisse setzen sich fort. Christliche Missionare, Minnesänger und Ritter treten auf, später geraten die Nachfahren der Narisker in den blutigen Sog fürstlicher Machtkämpfe und müssen die Religionskriege des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit überstehen. Im 18. und 19. Jahrhundert kämpfen Rebellen und Räuber gegen eine unmenschliche Gesellschaftsordnung an, und dann endet die mitreißende Zeitreise mit den Katastrophen der beiden Weltkriege und einem humanen Neuanfang an der Schwelle vom zweiten zum dritten Jahrtausend.Ein goldenes Keltenamulett, das von Hand zu Hand durch die Jahrhunderte wandert, verbindet die in sich abgeschlossenen Erzählteile des Episodenromans. Das Buch schildert auf packende Art große altbayerische Geschichte und sollte daher in keinem bayerischen Haus fehlen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Das Amulett aus Keltengold
26,90 CHF *
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Im Land nördlich der altbayerischen Donau siedelt der Keltenstamm der Narisker. Seine Druiden, Krieger, Handwerker, Händler und Bauern werden vom letzten vorchristlichen Jahrhundert an mit dramatischen Ereignissen konfrontiert: unter anderem dem Eroberungszug der römischen Legionen über die Alpen, der Landnahme der Bajuwaren und der Machtübernahme der Franken im frühmittelalterlichen Bayern. Im Lauf der Zeit verschmelzen die Kelten mit Germanen und Slawen – und die aufregenden historischen Geschehnisse setzen sich fort. Christliche Missionare, Minnesänger und Ritter treten auf; später geraten die Nachfahren der Narisker in den blutigen Sog fürstlicher Machtkämpfe und müssen die Religionskriege des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit überstehen. Im 18. und 19. Jahrhundert kämpfen Rebellen und Räuber gegen eine unmenschliche Gesellschaftsordnung an, und dann endet die mitreissende Zeitreise mit den Katastrophen der beiden Weltkriege und einem humanen Neuanfang an der Schwelle vom zweiten zum dritten Jahrtausend. Ein goldenes Keltenamulett, das von Hand zu Hand durch die Jahrhunderte wandert, verbindet die in sich abgeschlossenen Erzählteile des Episodenromans. Das Buch schildert auf packende Art grosse altbayerische Geschichte und sollte daher in keinem bayerischen Haus fehlen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Das Amulett aus Keltengold
15,00 CHF *
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Im Land nördlich der altbayerischen Donau siedelt der Keltenstamm der Narisker. Seine Druiden, Krieger, Handwerker, Händler und Bauern werden vom letzten vorchristlichen Jahrhundert an mit dramatischen Ereignissen konfrontiert: unter anderem dem Eroberungszug der römischen Legionen über die Alpen, der Landnahme der Bajuwaren und der Machtübernahme der Franken im frühmittelalterlichen Bayern. Im Lauf der Zeit verschmelzen die Kelten mit Germanen und Slawen - und die aufregenden historischen Geschehnisse setzen sich fort. Christliche Missionare, Minnesänger und Ritter treten auf; später geraten die Nachfahren der Narisker in den blutigen Sog fürstlicher Machtkämpfe und müssen die Religionskriege des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit überstehen. Im 18. und 19. Jahrhundert kämpfen Rebellen und Räuber gegen eine unmenschliche Gesellschaftsordnung an, und dann endet die mitreissende Zeitreise mit den Katastrophen der beiden Weltkriege und einem humanen Neuanfang an der Schwelle vom zweiten zum dritten Jahrtausend. Ein goldenes Keltenamulett, das von Hand zu Hand durch die Jahrhunderte wandert, verbindet die in sich abgeschlossenen Erzählteile des Episodenromans. Das Buch schildert auf packende Art grosse altbayerische Geschichte und sollte daher in keinem bayerischen Haus fehlen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Die Varusschlacht. Untersuchung der Schlacht an...
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1.3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2009 jährte sich zum zweitausendsten Mal die Varusschlacht, ein historisches Ereignis der römischen Expansionspolitik, welches langfristig den Verlauf der Geschichte massgeblich beeinflusste. Jedoch liegt die Lokalisierung des Schlachtfeldes erst wenige Jahre zurück. Jahrhunderte blieb der genau Standort ungeklärt, da das Wissen über die 'Varuskatastrophe', ihren Beteiligten, ihrem Verlauf sowie dem ungefähren Ort und schliesslich von ihrer Wirkung auf die Zeitgenossen, ausschliesslich von den römischen und griechischen Autoren überliefert wurden. Der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus schildert in seinem Werk 'Germania' aus dem Jahre 98 n. Chr. über das germanische Land, so wie die Sitten und Kulturen der Menschen dir dort beheimatet waren. Ebenfalls gibt er in Auszügen wieder, dass die Varusschlacht im Teutoburger Wald in den Landen der Germanen stattfand. Jedoch fehlen Informationen über den genaueren Ort , da sich der Teutoburger Wald nach Auffassung antiker Gelehrter durch ein breites Areal in Germanien durchzog. Diese Andeutungen reichten für Jahrhunderte nicht aus, um das Schlachtfeld zu ermitteln, bis ein Hobbyarchäologe im Jahre 1987 einen römischen Münzschatz in Kalkriese entdeckte. Diese Arbeit soll den Verlauf der Varusschlacht in Ansätzen wiedergeben und die Forschungsgeschichte der Varusschlacht bis zum Zeitpunkt der Archäologischen Ausgrabungen analysieren. Dazu gehören die Berichte der Autoren zum Thema, wie auch die ersten Theorien über den Austrageort der Schlacht. Zu Beginn der Untersuchung werden die Römer und die Germanen hinsichtlich der Varusschlacht vorgestellt. Daraufhin wird auf die entscheidenden Charaktere der Schlacht bezuggenommen, um ihre Bedeutung näher zu beleuchten. Im weiterem Schritt folgt die Auseinandersetzung mit schriftlichen Überlieferungen und der historischen Forschung nach der Lokalisierung des Schlachtfeldes. Zum Ende werden die Archäologische Arbeitsschritte zu den Ausgrabungen betont und die daraus resultierende Funde kurz aufgelistet und bewertet. Im Schlussteil folgt das Fazit mit eigener Meinung zum Thema.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Der Germanenmythos im Drama des 19. Jahrhunderts
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Jahr 2006 brachte im Zuge der Fussball-Weltmeisterschaft eine Debatte hervor, die in dieser Form seit langem in Deutschland nicht mehr präsent war. Die Stichworte lauteten Patriotismus und Vaterlandsliebe. Politiker und Journalisten, die sich diesem Thema stellten, waren schon im Vorfeld um eine Definition dieser Begriffe bemüht. Roland Koch sagte in einem Interview: 'Patriotismus ist die Liebe zum eigenen Land. [...] Man entwickelt die Liebe zum Land durch Vorbild, Erfahrung und Gewohnheit.' Der Journalist Giovanni di Lorenzo schrieb in einem Artikel in der Zeit: 'Patriotismus braucht [...] das Bewusstsein einer halbwegs ruhmreichen Vergangenheit, die Auflehnung gegen einen Besatzer oder den Sieg über einen Unterdrücker im Inneren. Aus einer kollektiven Erfahrung der erkämpften Freiheit und Einigung erwächst ein identitäts- und demokratiestiftender Patriotismus.' Welche Vorbilder und historischen Ereignisse der deutschen Vergangenheit könnten dieses patriotische (Selbst-) Bewusstsein hervorbringen? Betrachtet man zwei weitere kulturelle Ereignisse des Jahres 2006, stehen zwei Gestalten im Fokus des Geschehens: Arminius und Siegfried. Die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Berlin Deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen, die Pfingsten eröffnet wurde, beginnt mit Exponaten zur Varusschlacht bei Kalkriese. Gezeigt wird das Visier eines römischen Reiteroffiziers, der im Jahr 9 n. Chr. an der Schlacht gegen den Cheruskerfürsten Arminius teilnahm. Grund für den Einstieg mit der Römermaske war folgender: 'Die ganze Historie der Deutschen zu zeigen, ist schon deshalb ein schwieriges Unterfangen, weil es während des grössten Teils dieser langen Geschichte weder Deutschland gab noch ein deutsches Nationalbewusstsein noch eine deutsche Nation. Und so nahm die Museumsleitung die Sprache als entscheidendes Moment: Im Bericht des römischen Geschichtsschreibers Tacitus über die Niederlage des Varus wird der Begriff Germanen zum ersten Mal verwandt.' Die deutsche Geschichte beginnt demnach mit dem Sieg des Arminius über Varus und dem Ende der römischen Besatzung in Germanien. Ein weiterer Kulturhöhepunkt im Sommer 2006 waren die Bayreuther Nibelungen-Festspiele mit der Neuinszenierung von Richard Wagners Musikdrama Der Ring des Nibelungen durch Tankred Dorst. Siegfried ist in diesem Stück ein ungestümer Held, [...] ein junger Mann, wild, stark und ohne Angst, der gegen die germanischen Götter rebelliert [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Das Amulett aus Keltengold
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Im Land nördlich der altbayerischen Donau siedelt der Keltenstamm der Narisker. Seine Druiden, Krieger, Handwerker, Händler und Bauern werden vom letzten vorchristlichen Jahrhundert an mit dramatischen Ereignissen konfrontiert: unter anderem dem Eroberungszug der römischen Legionen über die Alpen, der Landnahme der Bajuwaren und der Machtübernahme der Franken im frühmittelalterlichen Bayern. Im Lauf der Zeit verschmelzen die Kelten mit Germanen und Slawen – und die aufregenden historischen Geschehnisse setzen sich fort. Christliche Missionare, Minnesänger und Ritter treten auf; später geraten die Nachfahren der Narisker in den blutigen Sog fürstlicher Machtkämpfe und müssen die Religionskriege des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit überstehen. Im 18. und 19. Jahrhundert kämpfen Rebellen und Räuber gegen eine unmenschliche Gesellschaftsordnung an, und dann endet die mitreißende Zeitreise mit den Katastrophen der beiden Weltkriege und einem humanen Neuanfang an der Schwelle vom zweiten zum dritten Jahrtausend. Ein goldenes Keltenamulett, das von Hand zu Hand durch die Jahrhunderte wandert, verbindet die in sich abgeschlossenen Erzählteile des Episodenromans. Das Buch schildert auf packende Art große altbayerische Geschichte und sollte daher in keinem bayerischen Haus fehlen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Der Germanenmythos im Drama des 19. Jahrhunderts
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Jahr 2006 brachte im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft eine Debatte hervor, die in dieser Form seit langem in Deutschland nicht mehr präsent war. Die Stichworte lauteten Patriotismus und Vaterlandsliebe. Politiker und Journalisten, die sich diesem Thema stellten, waren schon im Vorfeld um eine Definition dieser Begriffe bemüht. Roland Koch sagte in einem Interview: 'Patriotismus ist die Liebe zum eigenen Land. [...] Man entwickelt die Liebe zum Land durch Vorbild, Erfahrung und Gewohnheit.' Der Journalist Giovanni di Lorenzo schrieb in einem Artikel in der Zeit: 'Patriotismus braucht [...] das Bewusstsein einer halbwegs ruhmreichen Vergangenheit, die Auflehnung gegen einen Besatzer oder den Sieg über einen Unterdrücker im Inneren. Aus einer kollektiven Erfahrung der erkämpften Freiheit und Einigung erwächst ein identitäts- und demokratiestiftender Patriotismus.' Welche Vorbilder und historischen Ereignisse der deutschen Vergangenheit könnten dieses patriotische (Selbst-) Bewusstsein hervorbringen? Betrachtet man zwei weitere kulturelle Ereignisse des Jahres 2006, stehen zwei Gestalten im Fokus des Geschehens: Arminius und Siegfried. Die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Berlin Deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen, die Pfingsten eröffnet wurde, beginnt mit Exponaten zur Varusschlacht bei Kalkriese. Gezeigt wird das Visier eines römischen Reiteroffiziers, der im Jahr 9 n. Chr. an der Schlacht gegen den Cheruskerfürsten Arminius teilnahm. Grund für den Einstieg mit der Römermaske war folgender: 'Die ganze Historie der Deutschen zu zeigen, ist schon deshalb ein schwieriges Unterfangen, weil es während des größten Teils dieser langen Geschichte weder Deutschland gab noch ein deutsches Nationalbewusstsein noch eine deutsche Nation. Und so nahm die Museumsleitung die Sprache als entscheidendes Moment: Im Bericht des römischen Geschichtsschreibers Tacitus über die Niederlage des Varus wird der Begriff Germanen zum ersten Mal verwandt.' Die deutsche Geschichte beginnt demnach mit dem Sieg des Arminius über Varus und dem Ende der römischen Besatzung in Germanien. Ein weiterer Kulturhöhepunkt im Sommer 2006 waren die Bayreuther Nibelungen-Festspiele mit der Neuinszenierung von Richard Wagners Musikdrama Der Ring des Nibelungen durch Tankred Dorst. Siegfried ist in diesem Stück ein ungestümer Held, [...] ein junger Mann, wild, stark und ohne Angst, der gegen die germanischen Götter rebelliert [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Die Varusschlacht. Untersuchung der Schlacht an...
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1.3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2009 jährte sich zum zweitausendsten Mal die Varusschlacht, ein historisches Ereignis der römischen Expansionspolitik, welches langfristig den Verlauf der Geschichte maßgeblich beeinflusste. Jedoch liegt die Lokalisierung des Schlachtfeldes erst wenige Jahre zurück. Jahrhunderte blieb der genau Standort ungeklärt, da das Wissen über die 'Varuskatastrophe', ihren Beteiligten, ihrem Verlauf sowie dem ungefähren Ort und schließlich von ihrer Wirkung auf die Zeitgenossen, ausschließlich von den römischen und griechischen Autoren überliefert wurden. Der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus schildert in seinem Werk 'Germania' aus dem Jahre 98 n. Chr. über das germanische Land, so wie die Sitten und Kulturen der Menschen dir dort beheimatet waren. Ebenfalls gibt er in Auszügen wieder, dass die Varusschlacht im Teutoburger Wald in den Landen der Germanen stattfand. Jedoch fehlen Informationen über den genaueren Ort , da sich der Teutoburger Wald nach Auffassung antiker Gelehrter durch ein breites Areal in Germanien durchzog. Diese Andeutungen reichten für Jahrhunderte nicht aus, um das Schlachtfeld zu ermitteln, bis ein Hobbyarchäologe im Jahre 1987 einen römischen Münzschatz in Kalkriese entdeckte. Diese Arbeit soll den Verlauf der Varusschlacht in Ansätzen wiedergeben und die Forschungsgeschichte der Varusschlacht bis zum Zeitpunkt der Archäologischen Ausgrabungen analysieren. Dazu gehören die Berichte der Autoren zum Thema, wie auch die ersten Theorien über den Austrageort der Schlacht. Zu Beginn der Untersuchung werden die Römer und die Germanen hinsichtlich der Varusschlacht vorgestellt. Daraufhin wird auf die entscheidenden Charaktere der Schlacht bezuggenommen, um ihre Bedeutung näher zu beleuchten. Im weiterem Schritt folgt die Auseinandersetzung mit schriftlichen Überlieferungen und der historischen Forschung nach der Lokalisierung des Schlachtfeldes. Zum Ende werden die Archäologische Arbeitsschritte zu den Ausgrabungen betont und die daraus resultierende Funde kurz aufgelistet und bewertet. Im Schlussteil folgt das Fazit mit eigener Meinung zum Thema.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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