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Koch Media Die größten Monumentalfilme aller Ze...
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Der Untergang des Römischen ReichesNach dem Krieg mit den Germanen bestimmt Kaiser Marcus Aurelius den Tribun Livius zu seinem Erben und übergeht dabei seinen herrschsüchtigen Sohn Commodus.El CidSpanien im 11. Jahrhundert: Die Mauren bedrohen die Königreiche der Iberischen Halbinsel. Der Ritter Rodrigo Diaz de Bivar, genannt El Cid, stemmt sich gegen die Gefahr. 55 Tage in PekingPeking. 20. Juni 1900. Der Geheimbund der Boxer ermordet den deutschen Botschafter und fordert den Abzug aller im Land befindlichen Ausländer... (3 Blu-rays)nn- Audiokommentaren- Biografienn- deutsche Uraufführungstrailern- Galerie mit Aushangfotosn- Restauration vorher/nachher

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Von den Anfängen bis 1800
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So groß die Fülle der Untersuchungen zum deutschen Italienbild ist, so sehr fehlte es bisher an Überblicksforschungen in der umgekehrten Richtung, d.h. zu den Vorstellungen, die sich im Laufe der Jahrhunderte auf der Apenninenhalbinsel vom Land und vom Volk nördlich der Alpen entwickelten. Hier bestehende Lücken will das Buch schließen. Konzipiert ist es als synthetische Erfassung der Urteile, die in Italien von der Zeit der Schlacht im Teutoburger Wald bis zum Frieden von Campoformio 1797 über die Germanen und ihre Nachkommen abgegeben wurden. Besondere Berücksichtigung wird dabei der Entwicklung der geschichtlichen Beziehungen zwischen den Völkern und Nationen zuteil. Das Buch beruht auf einer breiten Bestandsaufnahme des einschlägigen literarischen und sonstigen Quellenmaterials, von dem ein beträchtlicher Teil noch kaum erschlossen ist. Vor allem für das Mittelalter und die Zeit von der Mitte des 16. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts mußte es noch Grundlagenarbeit leisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / GERMANIEN ...
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Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / Germanien,...
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Dieses Buch beschreibt die Zeit, als Germanen versuchten bei einer zivilisierten Grossmacht Unterschlupf zu finden und diese bei ihren Eindringungsversuchen endgültig ruinierten. Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

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Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / GERMANIEN ...
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Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

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Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / Germanien,...
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Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

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Stand: 28.02.2020
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Der Kummer von Belgien
34,95 € *
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Der kleine, rotzfreche Louis Seynaves ist zunächst hingerissen vom Einmarsch deutscher SS-Verbände in sein flämisches Heimatstädtchen Walle, das alsbald zum Spiegel der großen Welt wird. Spielerisch, humorvoll und mitreißend fügt Hugo Claus in seinem Meisterwerk Hunderte von Episoden zu einem epochalen Roman zusammen, der zum Kanon der Weltliteratur gezählt wird.Belgien ist zur Zeit des Zweiten Weltkriegs weniger ein Land denn ein Zustand, in dem sich auch der kleine Louis wiederfindet. Mit drei Mitschülern hat er einen Geheimbund geschlossen, in dem sie verbotene Bücher lesen, bis ihn seine Mutter nach dem deutschen Überfall auf Polen aus dem Internat nach Hause holt. Sein Zuhause, das sind die Gassen um den Grote Markt, die schummrigen Winkel in der väterlichen Druckerei und vor allem der Familientratsch am Küchentisch. Jede kleine Denunziation, jede opportunistische Versuchung, sich mit den "Germanen" gegen die Wallonen zu verbünden, jede Episode dieser spannenden Jahre erlebt Louis hautnah mit - wie einen Weltalltag, der sich in diesem Stück Weltliteratur spiegelt. "Der Kummer von Belgien", brillant übersetzt von Waltraud Hüsmert, wurde von der Literaturkritik mit Günter Grass' "Blechtrommel" und Gabriel García Márquez' "Hundert Jahre Einsamkeit" auf eine Stufe gestellt.

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Stand: 28.02.2020
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Berliner Sagen und Legenden, 1 Audio-CD
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Lange vor Christi Geburt ließen sich Menschen in der Berliner Gegend nieder, darunter Slawen und Germanen. So hat der Name Berlin seinen Ursprung vermutlich in der slawischen Silbe "berl", was, grob übersetzt, "Sumpf" bedeutet. Die Gründung der Mark Brandenburg durch Albrecht den Bären ermöglichte eine Erweiterung der ersten Siedlungen. Innerhalb der letzten Eiszeit bildete sich das sogenannte Urstromtal. Hinter dessem Ufer entstand später Alt-Berlin auf der einen, Cölln auf der anderen Seite. Im Spätmittelalter vereinigten sich die beiden Teile zur Doppelstadt Berlin-Cölln, in der das heutige Berlin seinen Ursprung hat. In den folgenden Jahrhunderten stieg die Bevölkerungszahl Berlins dramatisch an, gemessen jedenfalls an damaligen Verhältnissen. Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) brachte das Wachstum zum Stagnieren. Dank des "Edikts von Potsdam", das verfolgten Minderheiten, insbesondere den Hugenotten in Frankreich, das Recht zur Ansiedlung im Raum Brandenburg zusicherte, erstarkte die Wirtschaft der Region aufs Neue. Am 1. Januar 1710 wurde Berlin königliche Haupt- und Residenzstadt des Königreich Preußen. Die Besetzung Berlins durch die Franzosen unter Napoléon Bonaparte führte zur Demokratisierung der Stadt: 1809 erste Wahlen, 1810 Bau der Berliner Universität. 1871 erfolgte die Gründung des Deutschen Reichs. Otto von Bismarck wurde Reichskanzler, Berlin Hauptstadt. Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich: Berlin war nun zunehmend der Schauplatz von grundlegenden politischen Veränderungen. Der Zweite Weltkrieg stürzte das Land und seine Hauptstadt ins Desaster - Berlin lag in Schutt und Asche. Der Bau der Mauer 1961 spaltete die Stadt und machte Berlin damit zum Sinnbild der Teilung von Ost und West. Erst am 3. Oktober 1990 kam es zur lang ersehnten Wiedervereinigung.

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Von Helden und Königsmördern
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Dario Vidojkovic geht in seiner Studie der Frage nach, wie sich das zu Beginn des 19. Jahrhunderts wohlwollende deutsche Serbienbild in der Zeit von 1878 bis 1914 zum Propaganda-Ausruf „Serbien muß sterbien!“ wandeln konnte.In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bewunderten namhafte Deutsche wie Goethe und Ranke die Serben noch als „Helden“, was eng zusammenhing mit dem weiteren Balkan- bzw. „Orient“-Bild der Deutschen, das seine Ursprünge in der Aufklärung und in der Romantik hatte. In der Formung des deutschen Serbienbildes kommt unter anderem dem Antislawismus eine wichtige Rolle zu: Die Deutschen nahmen Serbien vor den wachsenden Spannungen mit Russland vor dem Hintergrund des antizipierten „Kampfes Germanen gegen Slawen“ zunehmend negativ wahr. Schließlich war Serbien für viele Deutsche für das Attentat vom 28. Juni 1914 verantwortlich, was das Land zum „Störenfried“ vom Balkan machte, den es auszuschalten galt. Die Serben waren nichts anderes als ein Volk von „Königsmördern“ – so das deutsche Serbienbild bei Kriegsausbruch. Vidojkovic untersucht das deutsche Serbienbild auf zwei Diskursebenen: auf der Ebene der deutschen Diplomatie und auf der Ebene des öffentlichen Diskurses. Für die diplomatische Diskursebene hat er die Berichte der deutschen Diplomaten hauptsächlich aus Belgrad, Berlin und Wien herangezogen, und für die öffentliche Diskursebene hat er zwei politisch einflussreiche Zeitschriften ausgewertet, die „Preußischen Jahrbücher“ aus Berlin und „Die Zukunft“ aus München. Auf diese Weise zeichnet er die diskursive Entwicklung des durchaus differenzierten deutschen Serbienbildes nach.

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Stand: 28.02.2020
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