Angebote zu "Antike" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Germanien, das Kongobecken Europas / GERMANIEN ...
57,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Germanien, das Kongobecken Europas / Germanien,...
54,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Buch beschreibt die Zeit, als Germanen versuchten bei einer zivilisierten Grossmacht Unterschlupf zu finden und diese bei ihren Eindringungsversuchen endgültig ruinierten. Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Germanien, das Kongobecken Europas / GERMANIEN ...
53,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Germanien, das Kongobecken Europas / Germanien,...
56,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Geschichte Italiens
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Venedig war Adelsrepublik, Neapel eine Monarchie, Mailand eine Einzelherrschaft. Es gab den Kirchenstaat, die verschiedenen Signorien...Doch seit wann gibt es den Staat Italien? Volker Reinhardt schildert die Geschichte dieses Landes vom Mittelalter bis zur Gegenwart und zeigt,wie die historische Vielfalt der Staats- und Verfassungsformen und der weit in die Vergangenheit zurückreichende Riss zwischen Nord und Süd das nationale Bewusstsein Italiens bis heute bestimmen.Nach dem Untergang des Römischen Reichs waren die Apenninenhalbinsel und Sizilien politisch und kulturell fragmentiert, bis sich um das Jahr 1000 ein neues Bewusstsein dafür herausbildete, was "Italien" ist: das Land der Urbanität, kulturell veredelt durch die Nähe zur Antike, durch die Alpen geschützt vor der Barbarei der Germanen. In dieser Zeit des beginnenden Zusammenwachsens setzt Volker Reinhardts kleine "Geschichte Italiens" ein. Er beschreibt, wie Stadtrepubliken, Fürstentümer und der Kirchenstaat, oft im Bunde mit äußeren Mächten, um die Vorherrschaft in Italien kämpften und sich in dieser Konkurrenz eine einzigartige Hochkultur herausbildete, die wiederum das Gefühl der italienischen Einheit und Überlegenheit nährte. Im 19. Jahrhundert wurde die politische Einigung im Zeichen einer großen Geschichte zu einer Mission, die die Anhänger des Risorgimento beflügelte und die der Faschismus zur Errichtung einer Diktatur missbrauchte. Heute ist Italien zerrissen zwischen Nord und Süd, Rechtspopulisten und Linken, aber gerade dadurch ist die Sehnsucht nach innerer Einheit und Abgrenzung nach außen übergroß. - Das bewährte Standardwerk wurde für die vorliegende fünfte Auflage überarbeitet und aktualisiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Die Germanienpolitik Roms in der Zeit von Caesa...
19,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird die römische Germanienpolitik dargestellt, die ihren Anfang im Zuge des Gallischen Krieg Caesars mit dem Bau einer Rheinbrücke im Jahre 55 v. Chr. nimmt und nach der Abberufung des Germanicus 16 n. Chr. mit dem Rückzug der Römer auf die Rheingrenze in ihrer expansiven Ausrichtung ein Ende findet. An erster Stelle werden die germanischen Völker mit ihren damaligen Siedlungsraum vorgestellt, dass Land der Germanen abgegrenzt und in seinen Naturräumlichen Gegebenheiten beschrieben. Nach dieser mehr geographischen Einführung wird anschliessend der Beginn der römischen Expansion nach Germanien unter Julius Caesar beschrieben. War dieses Vorgehen gegen die Germanen nur eine kurze Episode, so ist seit den Feldzügen des Drusus und Tiberius, welche weit in das Germanengebiet jenseits des Rhein führen, der Versuch unternommen wurden, dass eroberte Gebiet zu befestigen und zu einer Provinz auszubauen. Dieses wird in einem Teil dieser Arbeit dargestellt. Im Anschluss an diese Ausführungen wird des weiteren dargelegt wie es zur Varusschlacht, welche für Rom mit einem Desaster endet, kommt und wie in der Folgezeit römische Politik gegenüber den Germanenvölker fortgeführt wird und was der Verzicht auf eine Okkupation Germaniens langfristig für Folgen hat. Germanien ist bis zu diesen Zeitpunkt das erste Land, aus dem Rom sich wieder zurückziehen musste

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Die Germanienpolitik Roms in der Zeit von Caesa...
15,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird die römische Germanienpolitik dargestellt, die ihren Anfang im Zuge des Gallischen Krieg Caesars mit dem Bau einer Rheinbrücke im Jahre 55 v. Chr. nimmt und nach der Abberufung des Germanicus 16 n. Chr. mit dem Rückzug der Römer auf die Rheingrenze in ihrer expansiven Ausrichtung ein Ende findet. An erster Stelle werden die germanischen Völker mit ihren damaligen Siedlungsraum vorgestellt, daß Land der Germanen abgegrenzt und in seinen Naturräumlichen Gegebenheiten beschrieben. Nach dieser mehr geographischen Einführung wird anschließend der Beginn der römischen Expansion nach Germanien unter Julius Caesar beschrieben. War dieses Vorgehen gegen die Germanen nur eine kurze Episode, so ist seit den Feldzügen des Drusus und Tiberius, welche weit in das Germanengebiet jenseits des Rhein führen, der Versuch unternommen wurden, daß eroberte Gebiet zu befestigen und zu einer Provinz auszubauen. Dieses wird in einem Teil dieser Arbeit dargestellt. Im Anschluß an diese Ausführungen wird des weiteren dargelegt wie es zur Varusschlacht, welche für Rom mit einem Desaster endet, kommt und wie in der Folgezeit römische Politik gegenüber den Germanenvölker fortgeführt wird und was der Verzicht auf eine Okkupation Germaniens langfristig für Folgen hat. Germanien ist bis zu diesen Zeitpunkt das erste Land, aus dem Rom sich wieder zurückziehen mußte

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot