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GERMAN ROAMERS - Bildbände - Landschaften|Menschen
Highlight
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Wild und einsam, märchenhaft schön, überraschend neu - durch die Linse der German Roamers verwandeln sich Deutschlands Landschaften in unwiderstehliche Schauplätze für echte Abenteuer. Das Kollektiv junger Outdoorfotografen durchstreift die schönsten Gegenden des Landes, gemeinsam, zu Fuß, mit Rucksack, Kajak und Zelt. Was treibt sie an? Die Jagd nach der besonderen Stimmung, der perfekten Aussicht, dem unvergesslichen Moment. Die passionierten Instagrammer mit weltweit vielen Millionen Fans wurden Freunde im echten Leben und entwickeln ihre Ideen und Geschichten gemeinsam. Sie erzählen von einzigartigen Augenblicken in dichten Wäldern, auf schroffen Bergkuppen, an smaragdgrüne Gebirgsseen und bei Burgen, die aus Game of Thrones stammen könnten. Unverbrauchte Momentaufnahmen einer jungen Generation moderner Nomaden. Hrsg: German Roamers ISBN: 978-3-7701-8884-0 256 Seiten 100 Abbildungen

Anbieter: Globetrotter
Stand: 28.02.2020
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Von den Anfängen bis 1800
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So groß die Fülle der Untersuchungen zum deutschen Italienbild ist, so sehr fehlte es bisher an Überblicksforschungen in der umgekehrten Richtung, d.h. zu den Vorstellungen, die sich im Laufe der Jahrhunderte auf der Apenninenhalbinsel vom Land und vom Volk nördlich der Alpen entwickelten. Hier bestehende Lücken will das Buch schließen. Konzipiert ist es als synthetische Erfassung der Urteile, die in Italien von der Zeit der Schlacht im Teutoburger Wald bis zum Frieden von Campoformio 1797 über die Germanen und ihre Nachkommen abgegeben wurden. Besondere Berücksichtigung wird dabei der Entwicklung der geschichtlichen Beziehungen zwischen den Völkern und Nationen zuteil. Das Buch beruht auf einer breiten Bestandsaufnahme des einschlägigen literarischen und sonstigen Quellenmaterials, von dem ein beträchtlicher Teil noch kaum erschlossen ist. Vor allem für das Mittelalter und die Zeit von der Mitte des 16. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts mußte es noch Grundlagenarbeit leisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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WANDERKARTE TRAMUNTANA CENTRAL - Wander- & Wint...
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Hiking map and guidebook Book Language: Catalan, Spanish, English, German Scale 1:25.000 Equidistance contours: 10 m distance Master contours: at 50 m Shady relief Compatible with GPS Marked routes Land use symbolized at three levels Guidebook with hikes, potholing, gully descent, climbing, mountain biking and all the facts of interest

Anbieter: Globetrotter
Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / GERMANIEN ...
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Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner!

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Holmegaard Design with Light Laterne, Windlicht...
Unser Tipp
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„Design with Light“: mehrfach preisgekrönte Laterne von Holmegaard, Dänemark. Tradition seit 1825. „Interior Innovation Award“ 2014. Und German Design Award „Special Mention“ 2015. Klares Glas, klare Form, klare Funktion. Dieses eindrucksvolle Windlicht verschafft der klassischen Laterne ein Comeback. Durch die Vermählung von transparenter Oberfläche und markantem Lederstreifen ist es jedoch weitaus moderner und eleganter. Dazu schlicht und natürlich – in typisch skandinavischer Formensprache. Design: Maria Berntsen. Geschaffen für Holmegaard, Lieferant des dänischen Königshofes. 1825 erhielt Graf Danneskiold-Samsøe vom dänischen König die Erlaubnis, die erste Glashütte des Landes zu errichten. Bis heute stellt Holmegaard Glasarbeiten für bedeutende Ereignisse bei Hofe her – wie z. B. die Hochzeit von Kronprinzessin Mary und Kronprinz Frederik und die Silberhochzeit von Königin Margrethe und Prinz Henrik. Aufwändig mundgeblasen. Jede Laterne ein Unikat. Der sanft gewölbte Glaskolben wird noch traditionell mit dem Blasrohr gefertigt, die Ränder manuell glatt geschliffen. Besonderer Erfahrung und viel Geschicks bedarf die runde Seitenöffnung – zum Einsetzen von Kerzen oder Teelichtern (separat erhältlich). Am Tragegriff bequem von Raum zu Raum tragbar. 2 Größen: Ca. 45 cm H, 26 cm Ø, wiegt 2,1 kg. Ca. 25 cm H, 15 cm Ø, wiegt 450 g.

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / GERMANIEN ...
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Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / Germanien,...
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Dieses Buch beschreibt die Zeit, als Germanen versuchten bei einer zivilisierten Grossmacht Unterschlupf zu finden und diese bei ihren Eindringungsversuchen endgültig ruinierten. Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / GERMANIEN ...
53,99 € *
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Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

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Stand: 28.02.2020
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Roms Schatten über Germanien. Der 30-jährige Fr...
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Wohl wenige geschichtlich relevante Rätsel haben in den letzten Jahren die Historiker in unserem Land so bewegt, wie die Frage nach dem wahren Ort der Varusschlacht. Karl-Ernst Buhrmester hat über Jahre hinweg akribisch nachgeforscht, jahrtausendealte Geheimnisse gelöst und schlussendlich neue Erkenntnisse gewonnen. Nicht nur über die Örtlichkeit der Varusschlacht, sondern auch über die weiterer bekannter Schlachten, die bisher nicht erkennbar waren. Heute, 2000 Jahre nach der berühmten Varusschlacht, im Jahre 2010 nach Christus, erscheint sein Werk über den 30-jährigen Kampf der Germanen um ihre Freiheit. Seine Feldforschungen, seine intensiven Studien althergebrachter Schriften ergeben eine teils neue Sicht auf die Geschichte unserer Vorfahren. War wirklich Kalkriese der Ort der Varusschlacht? Viele Forschungsergebnisse sprechen massiv dagegen... Das besondere Interesse des Autors Karl-Ernst Buhrmester galt schon immer der Geschichte, vor allem der römisch/germanischen vor 2000 Jahren. Jahrzehntelange Forschung in Feld und Flur unter Auswertung archäologischer und labortechnischer Befunde, intensivste Studien der Literatur und der Sprachforschung verhalfen ihm zu neuen bahnbrechenden Erkenntnissen. Nach einem umfangreichen Studium der Ingenieur- und Geisteswissenschaften für das Lehramt unterrichtete der Autor zuletzt als Oberstudienrat. Er besitzt die Fakultas für Elektrotechnik, Geschichte, Politik- und Sozialwissenschaften. Seine bisherigen schriftstellerischen Tätigkeiten finden sich unter anderem im Essay "Kalkriese-Ort der Varusschlacht?" (1999) und "Die Schlacht an den Langen Brücken" (1993).

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Germanien, das Kongobecken Europas / Germanien,...
56,99 € *
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Deutschland war schon immer zweigeteilt, anscheinend kam es bereits so auf die Welt - ein Land, von Natur aus gespalten: bereits in der Antike gab es zwei Germanen: Ost und Westgermanen, die sich untereinander weniger leiden konnten als wirklich Fremde: Ost- und Westgermanen, b.z.w. Rhein- und Elbgermanen, die lt. Cäsar zwischen sich am liebsten 200 römische Meilen, das sind heute 296,352km Einöde hatten - das ist wahre deutsche Liebe untereinander... Auch einzelne deutsche Stämme liebten schon immer die Zwiespältigkeit: Ost- und Westgoten zum Beispiel, die es obendrein besonders liebten sich zu bekriegen: die Schlacht auf den katalaunischen Feldern: die Einen auf der Seite der bereits christlichen, um nicht zu sagen katholischen Römer, die andern auf der Seite des Antichristen Attila - das waren noch Zeiten, fast wie im kalten Krieg! Aber auch kulturell drückten sie gerne ihre Zwiespältigkeiten aus: schon immer stellten sie ihre "Unzivilisertheit", auch wenn sie noch lebten wie Amazonasindianer oder Pygmäen im Kongobecken, über das Niveau des zivilisierten Römerreiches, auf das sie nur wegen seines Reichtums eifersüchtig waren - und noch heute nehmen sie ihre Dosenravioli auf Campingreisen nach Italien mit, weil sie diese immer noch viel besser finden als frisch Gekochtes! ...aber auch die Tiefkühlpizza ihres Dr. Ötker finden sie besser als die original frisch gemachte aus Neapel... - und es macht ihnen gar nichts aus, als das geschmackloseste Volk auf Erden zu gelten - allein ihre Fernsehkochshows beweisen doch schon das Gegenteil! ...nichts desto Trotz, sogar die ganze Welt liebt sie so wie sie sind: Das Kongobecken Europas! - mehr zu ihren Ursprüngen in dieser Buchreihe von Gerhart "GHINO" Ginner! ...die Antike der Deutschen ist ja bis heute das Mittelalter...

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Die Religion der Germanen in schriftlichen Quellen
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Von den Germanen-Darstellungen Cäsars und Tacitus über die klerikalen Missionsberichte und Bekehrungsanweisungen bis zu den altskandinavischen Eddas und Sagas,- über mehr als ein Jahrtausend und von mehreren Tausend Kilometern auseinander liegenden Orten wurde immer wieder von den Stämmen der Germanen berichtet. Weit über eintausend Stellen solcher schriftlichen Quellen erzählen von spirituellen und religiösen Einzelheiten der vorchristlichen Kultur. Wir erfahren etwas über ihr Weltbild, ihr Menschenbild, den verschiedenen Vorstellung vom Verbleib des Menschen nach dem Tode. Wie waren Kultgemeinschaften organisiert und welche spirituellen Spezialisten gab es? Von den Göttern erfahren wir ebenso wie von der Verehrung Verstorbener, und auch der Ehrung von Bäumen, Quellen und Hügeln, ihrer Beziehung zu Land und Tieren, sowie dem Umgang mit den Wesen der Natur. Religiöse Feiern und magische Bräuche werden zum Teil bis ins Detail dargestellt.Hier werden Quellenzeugnisse, nach Überschriften geordnet, in deutscher Übersetzung aufgeführt. In Kommentaren werden Hintergrundinformationen, soweit zur Auswertung der schriftlichen Quelle notwendig, gegeben.Eine weitere Hilfe für den Leser stellt die Einschätzung der Autoren der Quellen dar. Worin unterscheidet sich zum Beispiel die Sicht eines heidnischen Römers auf die Riten der Germanen von der eines christlichen Missionars?Ein nach Themen geordnetes Inhaltsverzeichnis und ein umfangreiches Register erleichtert das Auffinden von Textquellen zu allen wesentlichen Stichworten.Dieses Buch ist ein Fundus von Anregungen für jeden, der sich für die hiesige vorchristliche Religion interessiert. Die Quellen zeigen, dass auch wir einst Eingeborene mit einer hoch entwickelten spirituellen Kultur waren.

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Stand: 28.02.2020
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Briefe des Ostgotenkönigs Theoderich der Große ...
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Der Ostgotenkönig Theoderich der Große (451-526) erlangte Ende des 5. Jahrhunderts die Herrschaft über Italien und brachte dem Land eine dreißigjährige Friedenszeit. Es gelang ihm, Römern und Germanen ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. Er betrieb die Politik einer kunstvollen Balance zwischen dem oströmischen Kaiser einerseits und den Königen der germanischen Stämme andererseits, zu diesen gehörten die Westgoten, die Franken, die Thüringer, die Vandalen und andere. Mit den verschiedenen innen- und außenpolitischen Partnern stand Theoderich in einem lebendigen brieflichen Austausch. Diese Briefe wurden in seinem Auftrag von seinem Sekretär Cassiodor abgefaßt und von diesem später unter dem Titel 'Variae' veröffentlicht. Glücklicherweise sind sie erhalten geblieben und liegen hier erstmals in einer Auswahl in deutscher Sprache vor. Die Briefe stellen ein geschichtlich einmaliges Dokument dar, von keinem anderen Germanenfürsten gibt es Vergleichbares.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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